Warum gibt es kein einheitliches Erziehungsprogramm

Einführung in das Seminarprogramm

Die aktuelle Situation:

Ganz gleich, wie und wo Sie sich zu den Themen Erziehung, Bildung informieren – die Medien sind voll mit negativen Schlagzeilen. Sie erfahren kaum etwas Positives, Aufmunterndes, Erfreuliches.

Durch großangelegte Studien verschiedenster Auftraggeber und Motivation haben die Forscher herausgefunden, dass es in der Behandlung unseres Nachwuchses hapert. Millionen Summen wurden ausgegeben in Personal, für Konzepte und Medien.
 
Noch nie gab es so viele Erziehungsratgeber und Lernprogramme in der gesamten Medienlandschaft, wie zur Zeit. Doch alles ohne durchgreifenden Erfolg!
 
Warum ist das so?
 
Meist gehen diese unzähligen Theorien und Konzepte von Wunschvorstellungen aus:

  • Von der „idealen“ Lehrkraft
  • Vom „optimalen“ pädagogischen Konzept
  • Vom „richtigen“ Erziehungsstil
An den Wunschbildern wird zäh festgehalten aus dem Missverständnis:
  • Man denkt entweder einseitig, oder in Schubladenmodellen;
  • Man glaubt rein über Methoden und Techniken die jungen Menschen richtig „polen“ zu können;
  • Durch einige wenige Teilerfolge ermutigt, schließt man, dass diese Denkmodelle nicht grundsätzlich falsch seien, sondern man nur die erforderlichen Techniken noch „nicht richtig im Griff“ habe
Und so werden weiterhin Gelder gefordert und investiert, Maßnahmen ergriffen, Ratschläge erteilt  und Methoden eingeübt, in denen Frustration schon programmiert ist.
 
Umfassende Untersuchungen haben bewiesen –
die auch durch die Recherchen und Interviews unseres Instituts Bestätigung fanden – dass es kein Patentrezept für die richtige Erziehung oder das optimale Bildungs-System gibt und dass es auch keinen zeitgemäßen „Einheitstypen“ eines erfolgreichen Erziehers oder Pädagogen gibt. Vielmehr weisen alle erfolgreichen Einfluss-Personen sehr unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale auf. Sie wenden sehr unterschiedliche Methoden an und gehen individuell auf die jungen Menschen ein.
 
Der Erfolg wird eindeutig begründet  
  • In der Authentizität also der Stimmigkeit zwischen der Persönlichkeit und dem von ihr praktizierten Verhalten
  • Durch die Berücksichtigung der individuellen Persönlichkeits-Struktur der Kinder
  • In den angewandten und kommunizierten Methoden derbeteiligten Personen
Voraussetzung für den bewussten Einsatz ist:
  • Die genaue Kenntnis der eigenen Persönlichkeit, also die Selbstkenntnis
  • Das Eingehen auf die individuellen Unterschiede der Kinder, die Menschenkenntnis
  • Die richtige Auswahl treffen zu können aus der Vielfalt vorhandener Methoden, die Methodenkenntnis
Die Essenz der Forschungsergebnisse namhafter Wissenschaftler auf allen Gebieten – den Menschen betreffend haben uns den Schlüssel geliefert für die Arbeit mit jungen Menschen.
 
Unser Programm "Kinder für´s Leben vorbereiten" ermöglicht Ihnen Ihre Kompetenz in diesem Bereich auszubauen. Mit Leichtigkeit erkennen Sie die Persönlichkeitsstrukturen und dessen Beziehungsdynamik.
 
Oder direkt zu unseren Angeboten ... hier
 
* siehe Quellenangabe